Ausbrechen

Ich sehe wie du
Das Leiden der Welt
Ich höre wie du
Wie sie zusammenfällt
Ich fühle wie du
Den Schmerz, die Pein
Ich bin wie du
Doch das will ich nicht sein

Du stehst nur da und handelst nicht
Ich schlage zu
Treffe dein Gesicht
Splitter fliegen durch den Raum
Das Blut an meiner Hand
Ich spüre es kaum

Nun sehe ich mich
In den Spiegelscherben
Ich bereue es nicht
Es kann nur besser werden

Der erste Schritt ist nun getan
Bin ausgebrochen aus der Norm
Gehe meinen eigenen Weg
Ganz egal wer im Wege steht

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Über ichigo_komori91

Ich bin ein nähbegeistertes Etwas, zeichne, male und schreibe gern Gedichte und Songtexte. Außerdem habe ich ein großes Interesse an der Japanischen Sprache und Kultur. Ich liebe und lebe mit der Natur, auch wenn diese mich mit Knoblauch- und Sonnenallergie straft ;)

Veröffentlicht am 9. Oktober 2010, in Gedicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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